Dienstag, 12. September 2017

EIBSEE | BAVARIA HIKING TOUR


Quelle: Google Maps
Servus miteinander, wie man in Bayern so schön sagt :) Heute zeige ich euch ein paar schöne Endrücke unserer letzten "Wanderung" rund um den Eibsee. Der Eibsee liegt in Bayern, bei Garmisch-Partenkirchen. Da ich schon immer in Bayern gelebt habe, kann ich sagen, dass ich schon so einige Seen im Münchner Umland (des Öfteren) besucht habe. Als kleinen See-Ausflugs-Profi würde ich mich mittlerweile schon fast bezeichnen. Das liebe ich einfach: du wohnst in einer großen Stadt wie München und bist in 20 min mit dem Auto, aber auch mit den Öffentlichen an wunderschönen Orten mit Seelandschaften und ner atemberaubenden Natur. Letzte Woche gings nun also an den Eibsee, der ca. 1 1/2 Stunden (ohne Stau muss man sagen^^)  von München entfernt liegt. Ist also nicht ganz so was für nen spontanen Ausflug, aber nach einger Recherche habe ich im Internet so tolle Bilder vom Eibsee gefunden, da dacht ich mir, das das doch mal eine Wanderung wert wäre. Wanderung deswegen, weil der See im Tal der Zugspitze liegt, die als höchster Berg Deutschlands bekannt ist. Im Winter ist die Gegend deswegen v.a. für die zahlreichen Wintersport-Angebote bekannt, aber auch im Sommer lohnt sich der Weg dorthin. Es führt nur eine kleine Straße hoch zum See, die man entweder mit dem Auto, mit dem Bus oder auch einer Zahnradbahn (oder sonstigen Verkehrsmitteln) bezwingen kann. Oben angekommen befindet sich dann ein großer Parkplatz (kostet 3,50€), auf dem man solange man will stehen bleiben kann. Von dort aus geht dann der Rundweg um den See los, der auch super ausgeschildert ist. Also los geht's!




  

 Die Natur rund um den Eibsee ist wunderschön, und alles ist sehr sauber, nirgendwo liegt Müll rum und es ist atemberaubend ruhig. Rechts von einem liegt der See, der so klar ist, dass man bis auf den Grund sehen kann. Sieht man in die Weite, erkennt man genau die verschiedenen Grün- und Blautöne des Sees, der vom Ufer steil abfällt und schnell sehr tief wird. Von links bekommt alle paar Meter ein leises Rauschen zu hören, denn immer wieder entdeckt man eine kleine Quelle oder einen Wasserfall, der vom Gebirge ins See-Tal hinunter fließt. Das fand v.a. unsere Goldie-Hündin toll. Den Eibsee kann ich außerdem als Top-Ausflugsziel für Mensch und Hund emphelen, da die Hunde hier super frei laufen können und an vielen Stellen auch ein kleines Bad im See nehmen können.
 
 




 






Pfiat di, und bis bald, deine Michele :)

Freitag, 1. September 2017

A STROLL THROUGH BAMBERG


Hallo ihr Lieben,

wie ihr vielleicht an meinen neuesten Bildern auf Instagram gesehen habt, war ich letztens für einen Tag in Bamberg unterwegs. Einfach mal raus, bisschen was neues entdecken. Wir haben von München aus ca. 2 1/2 Stunden mit dem Auto bis in das oberfränkische Bamberg gebraucht, was für einen Tagesausflug gut gepasst hat. Bamberg ist keine Großstadt, das sieht man sofort. Wenn man sich durch die kleinen Straßen und Gassen schlängelt, fühlt man sich (als Stadtkind) schon ein bisschen in die Vergangenheit zurückversetzt, oder als wäre man nicht mitten in Deutschland, sondern in einem kleinen ländlichen Ort in der Toskana. Kleine bunte Häusschen reihen sich aneinander, Hochhäuser gibt es keine. Die Atmosphäre ist sehr heimelig, und es gibt aufgrund der Geschichte und der tollen Architektur immer kleine Details, die man fotografieren kann :)



Bamberg wird auch "Das deutsche Venedig" genannt, da mitten durch den Kern die Regnitz fließt, die mit ihren kleinen Abzweigungen und Kanälen ein bisschen italienisches Flair nach Oberfranken bringt. Zudem gibt es sogar eine venezianische Gondel, mit der man die Stadt vom Wasser aus besichtigen kann. Wir haben uns aber für die Lauf-Variante entschieden und haben die Stadt auf eigene Faust erkundet. Vom Ufer aus sind wir durch einige Gassen einen Berg hochgelaufen, auf dem sicher der Bamberger Dom und die neue Residenz befinden. Im Innenhof der neuen Residenz findet man einen wunderschönen Rosengarten, mit etlichen Rosenarten die toll duften und dazu gibts nen hammer Ausblick über die ganze Stadt.




  



Nach einer kleinen Kaffee-Pause im Rosengarten wurde auch noch die restliche Innenstadt erkundet. Durch die bunten Gassen ging es zum alten Rathaus, das zum einen von einem riesigem Gemälde geschmückt wird, und auf der anderen Seite eine tolle Fachwerk-Fassade besitzt. Außerdem kann man noch das E.T.A. Hoffmann Haus und das dazugehörige Theater begutachten, da der romantische Literat, Komponist und Zeichner einige Jahre im Bamberg lebte und dort das Theater leitete. Direkt neben der Konzerthalle Bambergs war ein schöner Park gelegen "Lebensader Regnitz", wo wir super mit Blick auf das Flussufer picknicken konnten.










Am Nachmittag sind wir dann noch zum Schloss Seefeld gefahren, dass nur einige Minuten mit dem Auto vom Stadtkern entfernt liegt. So ein schönes Schloss. Bessergesagt die Parkanlage :) Das Schloss selbst ist klein und fein, da es 1686 "nur" als Sommerresidenz  für Bamberger Fürstbischöfe erbaut wurde. Der Garten ist dafür umso üppiger. Mit seinen 21 ha und dem eigenen Weiher, Wald, Orangerie und Brunnenanlagen lädt er zu einem langen Spaziergang ein (super mit Hund!). Dannach gings dann wieder nach Hause, aber alles in einem war es ein superschöner Tag in das kleine Örtchen und seine tolle Umgebung! 
Liebe Grüße Michele







Montag, 24. Juli 2017

BE HAPPY BUT HOW | KOLUMNE


Hey ihr Lieben, heute melde ich mich wieder aus den Einöden des Alltags und wollte mal sehen, ob ihr dieses Gefühl auch kennt: Eigentlich läuft fast alles nach Plan in deinem Leben, aber trotzdem fragst du dich immer wieder, ob du wirklich glücklich und zufrieden mit dir und dem was du tust bist. Ich habe meine Schule abgeschlossen, schon einige Eindrücke des Berufslebens miterleben können und habe (glaube ich) die Richtung gefunden, die ich später beruflich einschlagen möchte. Ich liebe meine Familie, habe tolle Freunde und ich liebe den Ort an dem ich wohne. Aber bin ich wirklich glücklich? Ich gebe auf jeden Fall mein bestes. Bedeutet Glück alles zu haben was man braucht? Bedeutet Glück die Dinge so zu nehmen, wie sie sind und das beste aus ihnen zu machen? Bin ich glücklich, wenn ich etwas finde, dass mich erfüllt und mich fit hält? Zum Beispiel eine neue Sportart? Oder muss ich erst etwas erreichen, um Ergebnisse zu sehen, auf die ich stolz sein kann? Ich würde gerne reisen, kann ich aber gerade nicht aus verschiedenen Gründen. Ich finde es nicht schlimm, denn ich weiß, dass die Zeit kommen wird, in der ich mich am Strand einer einsamen Insel sonne oder eine große Metropole besuche, in der ich neue Kulturen entdecke und tolle Menschen kennenlerne. Und ich weiß, it's worth waiting for. Ich freue mich auf das Unileben, und frage mich, wie wohl mein Alltag als Studentin aussehen wird. Ich freue mich darauf, neues zu lernen, mich weiterzubilden. Ich möchte neue Sprachen lernen, denn ich weiß, das macht mich glücklich. Ich mag viele verschiedene Gerichte ausprobieren, noch mehr kochen und backen. Und damit ich nichts vergesse, schreibe ich es auf oder mache Listen, z.B. auf Pinterest. Da halte ich alles fest, damit ich meine Träume und Inspirationen nicht aus den Augen verliere. Ich glaube das ist das wichtigste: Es ist ja normal, das ich noch nicht mit mir und dem Leben komplett zufrieden bin, ich bin ja auch noch nicht so alt. Aber seine Träume darf man nicht aus dem Auge verlieren, denn in deinem Leben wirst du einem nach dem anderen abarbeiten können. Und für den Moment, passts so wie es ist. Und ich glaube ich bin in vielen Momenten schon ein sehr glücklicher Mensch :) 
Na, versteht ihr was ich meine?
Mit ganz viel Liebe,
Michele


Montag, 12. Juni 2017

GO YOUR WAY, GIRL | KOLUMNE


Hey ihr Lieben, heute habe ich mir überlegt eine neue Kathegorie auf dem Blog zu gründen. Und zwar eine Art Kolumne, in der ich euch kurz und knapp ein paar meiner Gedanken zu einem Thema, das mich grad beschäftigt oder zu einem aktuellem Ereignis zusammenfasse. Wie ich darauf gekommen bin? Durch ein Thema das gerade echt überall aufgegriffen wird: Frauenpower, die medienübergreifende Überschwemmung der feministischen Bewegung oder einfach nur von Frauen oder Mädels überbrachte Statements sieht man überall! Egal ob im Fashionbereich auf T-Shirts mit Schriftzügen wie "We all should be Feminists" oder "I am Woman" oder "GRLPWR", langen intensiven Blogbeiträgen über das Frauen-Dasein oder auch in Filmen oder TV-Sendungen ist dieses Thema auch ganz weit oben. Das hört sich jetzt sehr überzogen an, aber nein, ich find's echt cool. Warum denn nicht? Das einzige was komisch an diesem 2017 Phänomen ist ist, das es ja so etwas Besonderes ist, wenn man ein solches Shirt trägt und das Thema soo krass in den Medien aufgebauscht wird. Denn eigentlich sollte das ja selbstverständlich sein. Man könnte denken, in einem Zeitalter in dem wir uns befinden, wo es viele Frauen schon zu großen Sachen gebracht haben, wäre die Frau schon gleichberechtigt in festen Fußstapfen etabliert. Aber nein, so selbstverständlich ist das leider gar nicht. Deswegen Girls, go for it und macht weiter so. Zeigt ruhig was wir für ein krasses Geschlecht sind und das wirs drauf haben! Welches aktuelle Ereignis mich noch dazu gebracht hat: Ich habe vorletzte Woche als ich krank zuhause auf der Couch lag nach einer neuen Serie auf Netflix gesucht und bin dabei auf Girlboss gestoßen. Ich kannte sie schon so vom Hören her und von den ganzen Blogger-Events als die Staffel rausgekommen ist, aber ich hab mir nichts besonderes dabei gedacht. Aber schon nach der ersten Folge hat mich der quirlige Charakter der Sophia mitgerissen, und ich wollte umbedingt wissen wie's weiter geht. Im Groben und Ganzen ist die Netflix-Serie eine Verfilmung des Bestseller-Romans von Sophia Amoruso, in dem sie beschreibt, wie aus einem kleinem Mädchen ohne Job und Geld eine riesen Geschäftsfrau geworden ist. Durch den Verkauf von Vintage Klamotten auf Ebay erkennt Sophia ihr Potential und eröffnet nach einigen Höhen und Tiefen ihren eigenen Onlineshop Nastygal. Die Geschichte ist sehr mitreissend, und bei Folgen, die knapp 25 min dauern kann man ja nicht nein sagen :) Da muss ich mir mit meinem semi-erfolgreichem Ebay Verkäufen wohl noch ein bisschen anstrengen ;) Da hat die Serie ne gute Botschaft: nicht so schnell aufgeben, denn irgendwann wirds schon so klappen wie du es gerne hättest, wenn du nur dran bleibst. Also, wenn ihr Zeit habt, dann schaut doch mal rein, ich warte solange auf die Zweite Staffel, hehe. Was sonst so grad ansteht? Arbeiten und auf die Bestätigung der Uni warten, und ab und zu die schönen Sonnenstrahlen genießen :)

Einen tollen Start in die Woche,
eure Michele


Dienstag, 23. Mai 2017

BLUMEN FÜR DIE LIEBE | DIY


Leicht verspätet trudelt heute mein DIY vom Muttertag ein. Dieses Jahr war ich besonders crafty und habe etwas Kleines Feines aus Holz und Glas gebaut: ein Blumen-Wandbild. Inspiriert wurde ich durch ein Bild, dass ich auf Pinterest gefunden habe, das fand ich einfach so toll und ich dachte mir "Das kann doch nicht so schwer sein, das probier ich mal". Die Holzlatten kann man dazu entweder im Baumarkt kaufen oder so wie ich (Wir haben einen Holzofen, die Bretter oben sind Teile einer alten Palette) aus vorhandenem altem Holz etwas neues zaubern. Die Anzahl und Länge der Bretter kann jeder für sich selbst bestimmen. Ich habe sie dann erstmal ordentlich abgeschliffen, abgestaubt und mit ner verdünnten Holzlasur (Baumarkt) angestrichen. Das musste dann erstmal über Nacht trocknen, dannach gings ans zusammen schrauben. Mit ein paar Querstreben und ner Hand voll Schrauben wurde alles fixiert, oben habe ich noch zwei Ösen befestigt, damit man das ganze aufhängen kann. Als Glässchen habe ich vier Babyglässchen und ein Marmeladenglas benutzt, einfach das, was ich grad da hatte. Die habe ich mit Schlauchbindern ausm Baumarkt am Holz befestigt - et voila: Wasser rein, Blumen rein = fertisch <3 Ein süßes Kunstwerk, womit ich einen ganz besonderen Benschen ein kleines Lächeln ins Gesicht zaubern konnte. Und das ist doch das, was am meisten zählt :)

Ich hoffe ich konnte euch ein wenig inspirieren, 
schönen Abend meine Lieben,
Michele







Freitag, 5. Mai 2017

MEMORIES FROM BACK THEN


Heute kommt ein kleiner Bericht über ein neues Teil in meiner Living Area in meinem (derzeit) Krankenzimmer. Ich liebe es ja Bilder zu machen, oder alte Bilder anzuschauen, aber kennt ihr es, wenn ihr einen Urlaub/ eine Reise immer mit genau einem Bild verbindet? Manchmal sind es auch viele, aber eine kleine Hand voll sind sozusagen die Juwelen der Kamera :) So ist das zumindest bei mir. 
Mein Papa hat dieses Bild gemacht, als wir 2015 an der amerikanischen Ostküste Urlaub gemacht haben und ich liebe es einfach. Manche mögen sagen es ist zu düster, aber ich finde die Atmosphäre toll <3 Auf jeden Fall ist mir dieses Bild seit dem in Erinnerung geblieben, und seit dem wollte ich dieses Bild irgendwo in unserem Haus aufhängen. Irgendwie ist dieser Gedanke dann aber ganz oft zwischen all den Flausen im Kopf verloren gegangen und kam durch Zufall beim scrollen durch meinen Instagram Feed vor einer Woche wieder zum Vorschein. 


 


Undzwar, als ich auf die Seite von Saal Digital gekommen bin, die schöne Prints auf den verschiedensten Materialien verewigen. Deswegen nutzte ich die Chance und setzte endlich mal in die Tat um was ich mir vor zwei Jahren in den Kopf gesetzt habe. 
Bestellt habe ich eine Fotoleinwand in der Größe 30x45cm, den Print kann man ganz leicht über ein kostenloses Programm der Website designen. Die Bestellung ist nach drei Werktagen bei mir zu hause angekommen, war also relativ schnell für einen Fotodienst. Die Leinwand war ordentlich eingepackt und hat auch so vom Material eine gute Habtische Qualität. Bei den Farben hätte ich mir ein bisschen mehr Tiefe erhofft, aber da lag das Problem eher bei der Dunkelheit des Bildes glaube ich. Und die Leinen selbst fühlen sich schön an, sind aber für meinen Geschmack ein bisschen zu breit, sodass beim nahen Betrachten des Bildes ein pixelartiger Eindruck entsteht. Alles in einem bin ich aber sehr zufrieden, und freue mich auf eine Erinnerung mehr an meiner Wand - Denn davon kann es nie genug geben!

Liebe Grüße, Michele

Mittwoch, 26. April 2017

A GLIMPSE OF MAGIC, BELLA VENEZIA TRAVEL DIARY

Ciao ihr Lieben,

heute kommt der dritte und letzte Teil meines Venedig Reisetagebuchs. Nachdem wir die berühmten und eher bekannteren Spots in Venedig und die dazugehörigen Sehenswürdigkeiten an Tag 1 und 2 schon besucht haben, an Tag 3 dann die Inseln in der Umgebung von Venedig erkundet haben, waren wir an den letzten beiden Tagen unserer Städtereise ein bisschen in den gemütlicher unterwegs. Am Mittwoch Morgen sind wir wieder ein bisschen früher aufgestanden, um die letzten Stunden unseres Vaporetto Tickets zu nutzen und sind zum Rialtomarkt gefahren. Dort haben wir viel frisches Obst und Gemüse und Fisch gekauft, womit wir uns ein super leckeres Abendessen zauberten. Ich bin so begeistert von den italienischen Märkten, denn die Auswahl ist so groß, die Lebensmittel sind sehr frisch und günstig und die Verkäufer sind super nett :) Nachdem das Essen im Apartment verstaut war, sind wir Richtung Stadtteil Castello gelaufen, das nach einiger Recherche und auch auf Empfehlung unseres AirBnB Vermieters umbedingt erkundet werden musste. 
Etwas, dass ich zuhause auf Pinterest schon gesehen habe, und was ein totaler Geheimtip abseits der ganzen Touristen war: der Buchladen Aqua Alta.



Dieser Buchladen... Hach der war einfach so toll. Von Außen erst ein wenig unscheinbar, doch wenn man eintritt wird man sofort wie von einem Zauber umgeben. Ich muss ja sagen, ich bin nicht der größte Bücherwurm, aber dort war es einfach so inspirierend, es gab so viele Bücher: aufeinander, nebeneinander, in einer Gondel gestapelt und das Highlight: eine Treppe aus alten Büchern, die zu einer kleinen Erhöhung führt, die einen sehr süßen Ausblick auf einen kleinen Kanal hat. Die meisten Bücher waren zwar auf Italienisch, aber es gibt zum Beispiel auch Bildbände, alte Plakate, alte Postkarten, Notitzbücher, Lesezeichen... Ich habe mir auch was kleines mitgenommen, das zeige ich euch aber in einem extra Post :) Ah, und falls ihr Katzen liebt, seid ihr dort auch gut aufgehoben, denn diese sind dort die wahren Hüter der Bücher :P


Dann sind wir einfach durch die kleinen Gassen gebummelt, haben Pizza gegessen (kleiner Exkurs: auf Venedig gibt es keine normalen Pizzas, oder wie wir es zumindest von einer italienischen Stadt erwarten würden. Das ist so, weil auf Venedig aufgrund der großen Hitze keine Holzöfen erlaubt sind. Aber eine echt leckere Pizza findet ihr bei Chip Chiap) und haben einen Blick in die kleinen Läden geworfen. Zwischendurch gibt' dann auch immerwieder mal ein Eis, das muss sein.



An der 'Spitze' von Venedig findet man einen der wenigern Parks der Insel. Er trägt den Namen Giardini Publici und ist ein super Platz für ein kleines Picknick oder um einfach mal runter zu kommen und sich in der italienischien Sonne zu entspannen. Weiter hinten befinden sich noch die Pavillions der Biennale di Venezia, die wir aber nicht so gut sehen konnten, da das Gebiet rundrum abgesperrt haben.





Am letzten Tag mussten wir vormittags auschecken und dann sind wir mit unserem Gepäck zum Bahnhof gefahren. Dort gab es einen Service, bei dem man für 6-7 € sein Gepäck abgeben kann, das war super, da wir so die Hände bis zum Abend noch frei hatten. Für die letzten Stunden stand Cannaregio auf dem Programm. Dieses Virtel ist bekannt als das jüdische Viertel von Venedig. Es gibt eine Synagoge und jüdische Museen, und auch sonst ist das Viertel eher ruhiger. Hier wohnen viele Bewohner von Venedigs, Hotels findet man hier eher weniger. Am Ende haben wir noch in einem kleinem süßem Restaurant Pasta gegessen, bevor es um 21 Uhr mit dem Zug wieder ab nach München ging :) 

Dieser Urlaub war echt schön, ich habe einen sehr hübschen neuen Fleck von Europa gesehen und hatte eine super Zeit mit meinen Mädels! 
Also, wenn du Venedig noch nicht gesehen hast, GO FOR IT!

Liebe Grüße, Michele